Die in Jena ansässige InflaRx N.V. prüft nach der EMA-Empfehlung zu Tavneos eine Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für die Behandlung der ANCA-assoziierten Vaskulitis (AAV) in Europa.
Die InflaRx N.V. (Jena) prüft eine erweiterte Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für die Behandlung der ANCA-assoziierten Vaskulitis (AAV) in Europa. Hintergrund ist die Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur vom 26. Juni, die EU-Zulassung des Medikaments Tavneos zu widerrufen.
Dem Hamburger Unternehmen GAIA ist es gelungen, seine digitale Depressionstherapie deprexis in die Schweizer Regelversorgung zu bringen. Ab sofort übernimmt die Schweizer Obligatorische Krankenpflegeversicherung bei leichten bis mittelschweren Depressionen einen wesentlichen Teil der Kosten für die Versicherten.
Dunn Labortechnik präsentiert das Ohaus® Feuchteanalysegerät MB120, eines der modernsten und zugleich benutzerfreundlichsten Geräte für die gravimetrische Feuchtebestimmung. Das aktuelle Gerätemodell MB120 von Ohaus® wurde technisch so konzipiert, so dass Proben in kurzer Zeit auf ihren Feuchtegehalt analysiert und schnell auf die gespeicherten Daten zugegriffen werden kann und nur wenig Zeit mit der Probenvorbereitung verbracht werden muss.
An vielen Stellen in der Wirkstoffentwicklung wird Künstliche Intelligenz bereits genutzt. Die entscheidende Grundlage für einen sinnvollen Einsatz sind gute Daten.
Das Biotechnologie-Unternehmen smartbax in Oberschleißheim konnte erneut zusätzliche finanzielle Mittel einwerben, die in die Entwicklung seines antibakteriellen Leitprogramms bis zur IND-Einreichung fließen sollen, aber auch in die Weiterentwicklung der unternehmenseigenen enzymatischen Aktivatoren zur Bekämpfung bakterieller Infektionen.
Das Wiener Biotechnologie-Start-up Epitome Therapeutics FlexCo sicherte sich Finanzmittel in Höhe von 4 Mio. Euro. Die Hälfte davon sind Fördermittel, 2 Mio. Euro steuerten die Investoren XISTA Science Ventures, Caesar Ventures und die Navec Venture Holding GmbH bei. Das EMBL-Spin-off entwickelt eine Plattform zur präzisen Steuerung der Genexpression.
Das Heidelberger Biotech-Unternehmen TolerogenixX hat die Transplantation des letzten Patienten in seiner Phase IIb-Studie TOL-2 abgeschlossen. Die Studie untersucht, ob der neuartige Zelltherapieansatz MIC-Lx die lebenslange Immunsuppression nach einer Lebendnierentransplantation reduziert oder perspektivisch ersetzen kann. Erste Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten werden für das erste Halbjahr 2027 erwartet.
Die Zukunft der Medizin entsteht dort, wo Forschung, Technologie und industrielle Umsetzung aufeinandertreffen. An dieser Schnittstelle positioniert sich die Steiermark als dynamischer Life-Science-Standort Europas.

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